Show simple item record

dc.contributorJalizi, Behzad
dc.contributor.authorSerrahima Ortubia, Carlos
dc.date.accessioned2012-03-09T11:00:20Z
dc.date.available2012-03-09T11:00:20Z
dc.date.issued2010
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2099.1/14614
dc.description.abstractDas Sonderforschungsbereich 666 (Kurz: SFB 666) „Integrale Blechbauweisen höherer Verzweigungsordnung“, durchgeführt von der Technischen Universität Darmstadt, verfolgt ein innovatives Produktionskonzept zur Herstellung integraler Blechbauweisen von Ein- und Mehrkammerprofilen in der Fließfertigung, welche Umformverfahren, spanende Bearbeitung, Zusammenfügen und Trennen in sich enthält. Das Modul der spanenden Bearbeitung besteht aus einer stationären und einer mobilen Fräsmaschine, die erste dient zur Bandkantenbearbeitung und die zweite zum einbringen von kontinuierlichen oder diskreten Formen in den Werkstücken. Diese mobile Fräsmaschine der Gantry-Bauweise wurde speziell für dieses Produktionskonzept entwickelt und wird mit dem Namen HSC-Modul WITEC 7013 SFB bezeichnet. Die zu bearbeitenden Werkstücke sind entweder Bleche oder bereits gefaltete Profilwerkstücke die aus der Wälzprofilierungsstraße kommen. Es ist von hoher Wichtigkeit, dass die Geometrie der Elemente die gefräst werden innerhalb gewissen Toleranzmaßen und kontrolliert bleibt, was im Zusammenhang mit der schlechten Spannmöglichkeit der dünnen Bleche oder der verschiedenen Profilformen eine technische Herausforderung darstellt. Aus diesem Grund soll das oben genannte Fräsmodul mit einem Spannsystem ausgerichtet werden, welches das Ermöglichen von der Fräsarbeit auf die Werkstücke ermöglichen soll. Um die Formen und Positionen der Nuten zu kontrollieren und ggf. korrigieren wird im Spannsystem zusätzlich ein optisches Messsystem eingebaut, welches zur Überwachung und Regelung des Prozesses dienen soll. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Entwicklung dieses Spannsystems und die Bereitstellung zur Montage und Instandhaltung der Konstruktion. Diese soll als eine Erweiterung der Maschine betrachtet werden, denn sie wird in das Fräsmodul komplett integriert. Die Arbeit umfasst die Auswahl des geeigneten Konzepts, welches an jedem Profil anpassbar sein muss und deren Bearbeitung ermöglichen soll. Da diese Arbeit eine Aufrüstung der Maschine ist und diese schon in der Fließfertigung eingebaut ist, müssen die Umgebungsbedingungen in Anspruch genommen werden, wie z.B. der verfügbare Bauraum, die Blechfördergeschwindigkeit oder die Höhe auf der die Arbeitsebene bleiben soll. Den Abschluss der Arbeit bilden die Konstruktion der CAD-Dateien zur Veranschaulichung der Elemente und letztens die Vorbereitung der technischen Zeichnungen zur Fertigung und Montage der einzelnen Bauteile.
dc.language.isodeu
dc.language.isodeu
dc.publisherUniversitat Politècnica de Catalunya
dc.publisherTechnishe Universität Darmstadt
dc.subjectÀrees temàtiques de la UPC::Enginyeria mecànica::Fabricació::Disseny i càlcul de màquines
dc.subject.lcshMachine design
dc.subject.lcshIndustrial equipment
dc.titleKonstruktion und Konzeption einer Werkstück- und Sensorhalterung für eine „fliegende“ HSC-Fräsmaschine
dc.typeMaster thesis (pre-Bologna period)
dc.subject.lemacMaquinària--Disseny
dc.subject.lemacEquip industrial
dc.rights.accessRestricted access - author's decision
dc.audience.educationlevelEstudis de primer/segon cicle
dc.audience.mediatorEscola Tècnica Superior d'Enginyeria Industrial de Barcelona
dc.provenanceAquest document conté originàriament altre material i/o programari no inclòs en aquest lloc web
dc.audience.degreeENGINYERIA INDUSTRIAL (Pla 1994)
dc.description.mobilityOutgoing


Files in this item

Thumbnail

This item appears in the following Collection(s)

Show simple item record

All rights reserved. This work is protected by the corresponding intellectual and industrial property rights. Without prejudice to any existing legal exemptions, reproduction, distribution, public communication or transformation of this work are prohibited without permission of the copyright holder