Schädigungsparameter für Laserstrahlschweißverbindungen unter zyklischen, mehraxialen Belastungen

dc.audience.degreeENGINYERIA INDUSTRIAL (Pla 1994)
dc.audience.educationlevelEstudis de primer/segon cicle
dc.audience.mediatorEscola Tècnica Superior d'Enginyeria Industrial de Barcelona
dc.contributorHanselka, Holger
dc.contributor.authorBarrabino Clemente, Marta
dc.date.accessioned2013-02-25T20:25:53Z
dc.date.issued2011
dc.description.abstractIn der Automobil- und Luftfahrtbranche werden Laserstrahlschweißverbindungen häufig benutzt. Die Technologie erlaubt eine effektive Verbindung dünnwandiger Leichtbaukonstruktionen. Bei schneller Fertigung ermöglicht sie eine hohe Präzision bei gleichzeitig guter Nahtqualität und -festigkeit. In der Regel ist dabei die Richtung des Hauptspannungszustands über den Belastungszeitverlauf veränderlich. In Abhängigkeit von ihrer Duktilität reagieren Werkstoffe sehr unterschiedlich auf diese Art von Belastung. Das Festigkeitsverhalten von Schweißverbindungen wird dabei nicht immer von den konventionellen Festigkeitshypothesen, wie zum Beispiel v. Mises, Tresca oder der Normalspannungshypothese, treffend beschrieben. Eine rechnerische Lebensdauerabschätzung, mit den klassischen Hypothesen, führt teilweise zu falschen Ergebnissen. Deswegen wurde in den vergangenen 30 Jahren eine Vielzahl von Schädigungsparametern entwickelt. Hierbei wird meist zwischen „integralen“ / „empirischen“ Ansätzen und Hypothesen der „kritischen Schnittebene“ unterschieden. Diese Diplomarbeit untersucht, inwiefern eine der beiden Festigkeitshypothesen, die Schubspannungsintensitätshypothese (SIH) als integrale und die Hypothese von Gaier-Dannbauer als Schnittsebenenmethode, für die Schwingfestigkeitsbewertung, von dünnwandigen Laserstrahlgeschweißte Aluminiumlegierungen unter mehrachsigen Beanspruchungen, geeignet ist. Die untersuchten Schweißproben sind als Rohr-Rohr-Überlappverbindungen ausgeführt. Die Wandstärke Bereich der Füge ebene betragt für eine Geometrie variante t = 1,5mm und für die zweite variante t = 3mm. Es wurde jeweils Schweißproben aus der naturharten Aluminiumlegierung AlMg3,5Mn sowie aus dem aus häut bauen Werkstoff AlSi1MgMn untersucht.
dc.description.mobilityOutgoing
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/2099.1/17352
dc.language.isodeu
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dc.provenanceAquest document conté originàriament altre material i/o programari no inclòs en aquest lloc web
dc.publisherUniversitat Politècnica de Catalunya
dc.publisherTechnische Universität Darmstadt
dc.rights.accessRestricted access - author's decision
dc.subjectÀrees temàtiques de la UPC::Enginyeria dels materials::Assaig de materials
dc.subject.lcshLaser welding
dc.subject.lcshLaser beams
dc.subject.lcshStrength of materials -- Mathematical models
dc.subject.lemacSoldadura per làser
dc.subject.lemacFeixos de làser
dc.subject.lemacResistència de materials -- Models matemàtics
dc.titleSchädigungsparameter für Laserstrahlschweißverbindungen unter zyklischen, mehraxialen Belastungen
dc.typeMaster thesis (pre-Bologna period)
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